
Berufen:
Das sind nicht nur die anderen, das bin vor allem ich.
Beim Wort Berufung sollen wir nicht allein an die geweihten Priester denken, an die Ordensschwestern und -Brüder, die ihr Leben für die Welt erkennbar in den Dienst Gottes gestellt haben. Ihre Berufungen gehen Hand in Hand mit der Bereitschaft der Christen, das Geschenk ihrer Taufe in die Liebe Christi für alle Mitmenschen erfahrbar zu machen.
Und so waren wir eingeladen, in Begegnung und Selbstreflexion, im Wandern durch die herbstliche Voralpenlandschaft und in der Versammlung an den Impuls- und Gebetsstationen uns Gottes Liebe und Führung zuzutrauen und immer wieder zu Christus hinzugehen und uns in ihm zu spiegeln, um so die uns eigenen Talente zu erkennen, die es selbstbewusst in unserem Alltag umzusetzen gilt.
