Wir sind eine Kirche der Oblaten des Heiligen Franz von Sales

im Herzen von Wien.





Wir sind ein Ort der Spiritualität und der Musik. Vom Karlsplatz und vom Stephansplatz sind wir in wenigen Minuten zu erreichen.

Lange Nacht der Kirchen, Fr., 24. Mai 2013


Herzlich willkommen in unserem barocken Juwel,
der Beicht- und Anbetungskirche im Herzen Wiens!








17.15 Rosenkranz
17.40 Segensandacht
18.00 Hl. Messe

Der Mozart Knabenchor unter der Leitung von Mag. Peter Lang singt die "Missa in honorem St. Caeciliae" von Josef Gruber.


18.45 Kirchenführung durch Kirchenrektor P. Dr. Max Hofinger
Das Staunen ist eine Wurzel des Betens, und zu bestaunen gibt es in unserer Kirche viel: Bemerkenswert sind z.B. die Deckenfresken von Daniel Gran aus dem Jahr 1751, die Statuen von Christoph Tausch und die Statue der Anna Selbdritt von Veit Stoß.

20.00 - 21.00 Texte von Franz von Sales gelesen von P. Alois Bachinger
Der heilige Franz von Sales konnte sich zu seinen Lebzeiten den Wunsch
nicht mehr erfüllen, neben dem Frauenorden der Heimsuchung Mariens (kurz genannt Salesianerinnen) auch eine Männerkongregation ins Leben zu rufen. Erst im 19. Jh. gründete P. Louis Brisson in Frankreich die Oblaten des heiligen Franz von Sales, die das Land jedoch im Zuge einer Säkularisationswelle bald verlassen mussten. So kam P. Joseph Lebeau nach Wien und in die Annakirche. Der derzeitige Hausobere dieser Klostergemeinschaft, P. Alois Bachinger, stellt das spirituelle Vorbild des Ordens in einer Textauswahl vor.
Wie schon im vorigen Jahr begleitet Maddalena del Gobbo den Vortrag mit Musik aus dieser Zeit auf der Viola da Gamba.

21.00 - 22.00 Biblische Frauen - und wir?
Frauenliturgie "Hanna, Anna und andere Frauen":
Das Ökumenische Forum christlicher Frauen lädt ein zu einer spannenden Entdeckungsreise in die Geschichte starker Frauenrollen in der Bibel.
Im Anschluss an die Liturgie spendet Aileen Hackl, Reverend der Anglikanischen Kirche Wien, den Großmuttersegen.

22.00 - 23.00 Konzert "Meine Seele erhebt den Herrn"
Der Wiener Studierendenchor „cantus iuvenis“ unter der Leitung von MMag. André Comploi lädt zu einer seiner gewohnt fulminanten Darbietungen in die Annakirche. Der Titel bezieht sich auf das „Deutsche
 Magnificat“ von Georg Philipp Telemann, das ebenso wie Mozarts „Spatzenmesse“ mit Orchester zur Aufführung gelangen wird.
Der Chor, dessen Repertoire fünf Jahrhunderte umspannt und in weltlicher und geistlicher Tradition, klassisch und modern, gehalten ist, gibt an diesem Abend unter anderem auch Lieder von Bruckner („Locus iste“), Mendelssohn Bartholdy („Herr, nun lässest du deinen Diener“), Biebl („Angelus Domini“) sowie Spirituals (u.a. „In that great getting-up morning“).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Einen anregenden Abend wünschen die Oblaten des hl. Franz von Sales der Annakirche Wien:
P. Franz Aregger, P. Alois Bachinger, P. Max Hofinger, Br. Günter Maier.

http://www.langenachtderkirchen.at/



Maria, Helferin in Not

Der heilige Franz von Sales (1567-1622) war ebenso ein großer Marienverehrer. Seine Verehrung hat ihren Ursprung unter anderem in seiner marianischen Erfahrung während seiner tiefen Glaubenskrise als 19-jähriger Student in Paris.

Damals wurde unter den Theologen auf das Heftigste darüber diskutiert, ob der Mensch etwas zu seiner eigenen Rettung beitragen könne oder ob alles in der Gnade Gottes liege. Während die Katholiken der Überzeugung waren, dass der Mensch durch gute Werke dazu beitragen kann, damit er in den Himmel komme, vertraten die Calviner die Auffassung, dass Gott von vorneherein für jeden einzelnen Menschen bestimmt hat, ob dieser erlöst oder verdammt sei.
Diese Diskussion um die so genannte „Lehre von der Vorherbestimmung“ oder „Prädestination“ traf Franz von Sales mitten ins Herz.

Gebetskreis Timothea, mit P. Max Hofinger, Montag, 3. Juni 2013

Wir pflegen freies Gebet, singen, tauschen uns über
spirituelle Themen aus, hören einen Text aus den Werken von Franz von Sales, beten den Rosenkranz und erbitten uns Gottes Segen für unsere Familien und unsere Pfarren.

Offener Gebetskreis mit P. Max Hofinger OSFS
Ort: Kirche St. Anna, Annagasse 3b, Seminarraum.
Nächster Termin: Mo., 3. Juni 2013, 18.45 Uhr
(nach der Abendmesse)

Fotos vom geselligen Ausklang der Abende


Bibel teilen, Freitag, 7. Juni, mit Pater Hofinger

In Fortsetzung der Seminarreihe „Katholischer Katechismus“ beschäftigen wir uns mit dem Wort Gottes in seiner direktesten Form.

Wir wollen nachspüren, was uns das Evangelium des kommenden Sonntages persönlich zu sagen hat, uns bereichern lassen durch die Auffassungen der anderen Seminarteilnehmerinnen und -Teilnehmer und die auf dieser Grundlage gefeierte heilige Messe in einem ganz neuen Licht erleben.




Bitte bringen Sie nach Möglichkeit eine Bibel mit!

Leitung: P. Dr. Maximilian Hofinger
Termin: Freitag, 7. 6. 2013, 18.45 Uhr
Ort: Annakirche, Annagasse 3b, Seminarraum

Einzelheiten über diese Methode des Hörens auf das Wort Gottes: http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel-Teilen

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Was war in der Annakirche bisher so alles los?


                                                                                                                                                               .
Es lohnt sich, von hier nach unten weiterzuscrollen und zu schmökern!

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Beginn des europäischen Denkens: Griechische Philosophie am Fr., 19. 04. 2013

Die Kirchenväter in einer russischen Handschrift, Quelle: Wikipedia
Das Junge Christentum und die alte Philosophie!

Wie stellt sich Paulus zu den alten Denkern. Was halten die Kirchenväter von ihnen?

Der Abend klingt aus mit einer Agape.


Termin: Freitag, 19. April 2013, 18.45 Uhr
Ort: Annakirche Wien, Annagasse 3b, Seminarraum
Leitung: P. Dr. Maximilian Hofinger osfs
Wir bitten um eine freiwillige Spende!

Salesianische Pädagogik

Monatsgedanken April 2013

Jede Pädagogik, die sich Franz von Sales zum Vorbild nimmt, hat dieses Grundprinzip zu bedenken: Gott ist die Liebe, diese Liebe ist unser Fundament und unser Ziel. Ganz wichtig gerade für die Erziehung ist, dass damit dem Menschen keine Lasten und Bürden aufgelegt werden, dass es nicht um einen Tyrannengott geht, der mit dem Menschen seine Machtspiele treibt, sondern dieses Fundament und dieses Ziel deshalb besteht, weil es das Beste für den Menschen ist, weil es „Leben in Fülle“ (Joh 10,10) bedeutet. Es geht also nicht um das „Du musst“ und „Du sollst“ und „Du darfst“, sondern um das Ja zu einem Gott, der mich liebt, so als wäre ich der einzige Mensch auf der Welt.

„Wie ergreifend ist doch dieser Gedanke,“ schreibt Franz von Sales, „Gott dachte in seiner Güte an dich, er liebte dich und verschaffte dir so viele Mittel zum Heil, als gäbe es sonst keine Seele auf dieser Welt, an die er dächte. Wie die Sonne deshalb einem Platz der Erde nicht weniger Licht spendet, wenn sie ihre Strahlen gleichzeitig auch an andere sendet, so hat der Heiland aller seiner Kinder gedacht und für sie gesorgt. Er hat an jeden von uns gedacht, als ob er sich um alle anderen nicht kümmerte. "Er hat mich geliebt", sagt der hl. Paulus, "und hat sich für mich hingegeben" (Gal 2,20), als wollte er sagen: für mich allein, als hätte er es nicht gleichzeitig für alle getan. Das musst du deiner Seele tief einprägen, um deine Entschlüsse zu lieben und zu stärken, denn sie sind dem Herzen deines Heilands so teuer.“18

Herbert Winklehner osfs
Entnommen: www.franzvonsaleslexikon.de / Artikel und Studien

Ein Wort des hl. Franz von Sales zu jedem Tag finden Sie unter: www.osfs.eu "Zitat zum Tag".

Kreuzwegandacht, jeder Freitag und Sonntag in der Fastenzeit, 17.30 Uhr

Warum beten wir den Kreuzweg?

Das Osterfest ist das größte Fest der Christenheit, weil wir in diesen Tagen die endlos sich wiederholende Vergegenwärtigung Gottes in unserer Welt feiern.
Wir erinnern uns an die unerschöpfliche Liebe, mit der Jesus seine Bereitschaft gezeigt hat, die Menschen in allen ihren Eigenheiten als Brüder und Schwestern anzunehmen, und er erinnert uns daran, was wir unsererseits zur Erlösung unserer selbst und aller beitragen können.

Daher ruht die Vorbereitungszeit dafür auf den drei Säulen: Almosen, Gebet und Fasten.
Teilen mit den Mitmenschen, Betrachtung der Wege Jesu und Freimachen innerer Räume: Jedes dieser Vorhaben stützt sich auf die beiden anderen.
Und wenn wir uns – angesichts unserer Ansprüche an uns selbst – in unseren weltlichen Eigenheiten zu verheddern drohen, können wir zum Gottessohn als Vorbild und Orientierung zurückkehren.

Im Anschluss werden die 14 Stationen der Passion Christi in kurzen Texten nach Romano Guardini vorgestellt.

Allen, die lieber mit visuellen Vorlagen meditieren, seien die Kreuzwegillustrationen von Prof. Anton Lehmden in der Pfarre Inzersdorf- St. Nikolaus, 1230 Wien, ans Herz gelegt.


Einstimmungsgebet:

Herr, du hast gesagt: “Wer mein Jünger sein will, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Ich will jetzt Deinen Spuren nachgehen und Dir im Geist auf Deinem Leidensweg folgen. Hilf mir auch, mein Kreuz mit Dir zu tragen. Lass mich meine eigene Not darin erkennen und lehre mich verstehen, was ich gerade jetzt tun soll. Amen.

Ostern in der Annakirche 2013

                                            So., 24. März: Palmsonntag
Kreuzweg
    Palmweihe und Prozession, Kreuzweg 17.30 Uhr
    Hl. Messen um 9.00 Uhr, 11.15 Uhr und 18.00 Uhr

    Do., 28. März: Gründonnerstag
    Feier des Abendmahles mit Fußwaschung 18.00 Uhr
    Ölbergwache bis 21.00 Uhr

    Fr., 29. März: Karfreitag
    Karliturgie, Feier vom Leiden und Sterben Christi 15.00 Uhr

    Sa., 30. März: Osternacht
    Lichtfeier, Tauferneuerung, Eucharistiefeier, Speisenweihe 20.00 Uhr

Kreuzenthüllung
    So., 31. März: Ostersonntag
    Hochfest der Auferstehung des Herrn, Speisenweihe bei jeder Hl. Messe
    Hl. Messen um 9.00 Uhr, 11.15 Uhr und 18.00 Uhr

    Mo., 1. April: Ostermontag
    Hl. Messen um 9.00 Uhr, 11.15 Uhr und 18.00 Uhr

    Feier der Osteroktav täglich um 08.00 Uhr und 18.00 Uhr

    So., 7. April: Weißer Sonntag
    Hl. Messen um 9.00 Uhr, 11.15 Uhr und 18.00 Uhr

Kreuzüberwindung


Wir Oblaten des hl. Franz von Sales
wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen
gesegnete Osterfeiertage
und Freude an unserem auferstandenen Herrn!





    Bilder von den Kreuzwegandachten und Palmsonntag 
    Bilder von der Gründonnerstags- und Karliturgie
    Bilder von der Osternacht und den Festmessen


Oblatengebet, Freitag, 22. März 2013, 18.00 Uhr

Regelmäßig treffen sich die in Wien tätigen Oblaten des hl. Franz von Sales zu spirituellem Austausch und gemeinsamem Gebet um geistliche Berufe.

Der Abend findet abwechselnd in den vom Orden betreuten Kirchen statt, diesmal in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schmerzen, 1190 Wien, Ettingshausengasse 1 (Stefan Esdersplatz).

Als besonderen Gast dürfen wir den Generaloberen der Oblaten des hl. Franz von Sales, P. Aldino Kiesel OSFS, begrüßen.

Anschließend besteht noch die Möglichkeit zum salesianischen Austausch aller Teilnehmenden bei einer stets liebevoll bereiteten Agape.

Bitte beten Sie mit uns!

Weg zur Mitte, Do., 21. 03. 2013, 18.45 Uhr



„Worauf es ankommt, wenn ER kommt“


Gedanken und Bilder zum Meditationsbild des Nikolaus von der Flüe
mit P. Bachinger


Ort: Annakirche, Annagasse 3b, Seminarraum
Termin für Teil 3: Donnerstag, 21. März, 18.45 Uhr
Anschließend Agape. Beitrag: Freie Spende

Versöhnung gestern, heute und morgen, Fr., 15. März 2013

Wer hat den 1. Beichtstuhl gezimmert?

Wissens- und Beherzigenswertes um das Sakrament der Buße, zusammengestellt und präsentiert von P. Mag. Stefan Weig OSFS
Mitarbeiter im Berufspastoralzentrum "Quo Vadis", Stephansplatz


Termin: Fr., 15. 3. 2013, 18.45 Uhr
Ort: Kirche St. Anna, Seminarraum
Anschließend Agape, bitte um eine freiwillige Spende


Ostermarkt in St Anna, 15.-17. und 23./24. März 2013

Wegen des großen Erfolges vergangener Märkte bieten Ihnen die Damen der Choralschola St. Anna kurz entschlossen auch heuer zu Ostern kleine Aufmerksamkeiten und große Schätze an.

Handdekorierte und bemalte Ostereier u. Osterschmuck, Edelstein- u. Vintage-Modeschmuck, Seidentücher u. Schals, Krims-Krams

Der Erlös dient der Restaurierung des Schatzes barocker Messgewänder der Annakiche!

Wann? 15.,16. und 23.3.2013 16 bis 19 Uhr, 17. und 24.3.2013 vor und nach den Messen (11.15 Uhr und 18 Uhr)
Wo? In der barocken Sakristei der Annakirche Wien, Annagasse 3b, 1010 Wien Karte

Schauen Sie bei Ihrem nächsten Kärntnerstraßenbummel doch vorbei!
Hier finden Sie einige Fotos als Anregung.

Salesianischer Einkehrnachmittag im Marianneum, Montag, 11. 3. 2013

Hören – einwirken lassen – austauschen – umsetzen

Am 11. März trafen sich die Mitglieder des salesianischen Weltinstituts (Salesschwestern) zum Einkehrnachmittag.

Den geistlichen Impulsen zu den Themen:
"Auf dem Weg nach Ostern" - "Unsere Heimat ist im Himmel"

folgte ein angeregter Austausch, auch zur stillen Reflexion blieb noch Zeit.
Nahtlos wurde diese hingetragen vor Gott in die Anbetung in der Klosterkirche des Marianneums, und in der anschließenden Hl. Messe erneuerten die Salesschwestern ihre Weihe.
Bei Kaffee und Kuchen ließen wir den Tag ausklingen und gingen geistlich und leiblich gestärkt zurück in unseren Alltag.

Geistliche Begleitung: P. Dr. Maximilian Hofinger OSFS

Ort: Marianneum, 1120 Wien, Hetzendorferstraße 117
(Straßenbahn Linie 62, Station Rosenhügelstraße)

Wir laden herzlich dazu ein, in die Atmosphäre einer geistlichen Gemeinschaft wie der eines Weltinstituts hineinzuschnuppern. Hier finden Sie einige Fotos vom Einkehrnachmittag, die nächsten Termine im Kalender!





Briefe vom Himmel: Franz von Sales stellt sich vor


Monatsgedanken März 2013

Ich weiß nicht, wie deine Beziehung zur Kirche aussieht. Was mich betrifft, habe ich die Kirche immer geliebt und sie verteidigt. Die Kirche hat natürlich ihre Fehler und bedarf ständig der Erneuerung und der Umkehr. Da aber Christus selbst ihr Haupt ist, wird sie nie ihre Strahlkraft verlieren. Ohne sie wäre die Botschaft des Evangeliums in dieser Welt nicht zu verwirklichen.

1877 wurde ich von Papst Pius IX. feierlich zum Kirchenlehrer erhoben. Da es sich um eine besondere Ehre handelt, will ich lieber den Papst selbst zitieren: „Unter der Zahl der hervorragenden Männer erstand Franz von Sales, der Bischof von Genf, als Vorbild allbekannter Heiligkeit und als Lehrer der echten und frommen Wissenschaft. Er hat nicht nur durch das gesprochene Wort, sondern auch durch unvergängliche Schriften die Ungeheuer der aufsteigenden Irrtümer durchbohrt, den Glauben bekräftigt, die durch Laster verdorbenen Sitten gehoben und allen den Himmel offen gezeigt. Durch seine hervorragende Weisheit hat er das gleiche Lob verdient, von dem unser Vorgänger seligen Andenkens Bonifatius VIII. erklärte, dass es jene alten und vorzüglichen Lehrer der Kirche Gottes auszeichnete. Sie haben nämlich 'die Kirche durch heilsame Lehren erleuchtet, mit Tugenden geschmückt und durch den Lebenswandel geformt.’“

Vielleicht ist es für dich tröstlich zu wissen, dass in meinem Leben nicht alles gelungen ist. Viele meiner Ideen wurden erst nach meinem Tod verwirklicht, wie z. B. die Errichtung eines Priesterseminars. Meine Idee der "Laienspiritualität" oder "Weltfrömmigkeit" fand erst im Zweiten Vatikanischen Konzil des 20. Jahrhunderts allgemeine Anerkennung.

Verfasst von Schw. Agnes-Leonie Schaub OSFS

http://www.franz-sales-verlag.de

Ein Wort des hl. Franz von Sales zu jedem Tag finden Sie unter: www.osfs.eu "Zitat zum Tag".

Suppensonntag, 24. 02., 12.00 Uhr


Gutes tun darf durchaus auch gut schmecken!
Auf Initiative der Mitglieder der Choralschola lud die Annakirche am Sonntag, dem 24. Februar, zum Fastensuppenessen.
Vier verschiedene köstliche Suppen und eine Auswahl an selbstgemachten Mehlspeisen fanden ihre Würdigung in der roten Spendenbox.

So konnte an Katharina Hofinger, der Leiterin der Organisation ORA Österreich, ein Betrag von € 740,- übergeben werden. Konkret kann damit einer Familie in Ostungarn, die durch Krankheit in Not gekommen ist, mit Brennholz, Nahrungsmitteln und Medikamenten über den Winter geholfen werden.

Herzliches Vergelt's Gott an die kulinarisch versierten Organisatorinnen und unsere großzügigen Gäste!


Suppensonntage gibt es viele – aber warum ist der in der Annakirche Wien etwas Besonderes?

Fest des hl. Franz von Sales, 24. 01. 2013, 18.00 Uhr

Wer am Donnerstag, den 24. Jänner in der Annakirche die Abendmesse mitfeierte, hätte nicht glauben mögen, dass die Diözese von Priestermangel bedroht ist.
So viele Zelebranten waren der Einladung gefolgt, um mit den Oblaten des hl. Franz von Sales in einem Hochamt das Fest ihres Ordensvorbildes zu feiern, und bald war der Altarraum wohlgefüllt.

Neben dem Provinzial und mehreren Mitbrüdern aus dem eigenen Orden kamen Freunde von den benachbarten Augustinern und Kapuzinern, der Bischofsvikar für die Orden P. Dr. Michael Zacherl und als Festzelebrant Bischofsvikar P. Mag. Dariusz Schutzki.

Der Mensch ist nicht nur für Alltag und Routine gebaut, sondern er kann den Sinn des Lebens erst in den Auszeiten ausschöpfen.
Dazu gehören gemeinschaftliche Feste, aber auch der persönliche Freiraum mit Gott, den sich jede und jeder selbst definieren muss. Welche Rolle die zentral gelegene Annakirche dabei spielen kann, führte der Bischofsvikar in seiner berührenden Predigt aus.

Die Atmosphäre der Freude an Gott und der Freude an seiner Verkündigung war direkt greifbar, und wenn diese Begeisterung und dieses integrierende Vorausblicken symptomatisch sind für eine erneuerte Kirche, muss man sich wohl keine Sorgen machen um mangelnde Priester (oder mangelnde Gläubige)!

Der Hausobere P. Alois Bachinger ließ es sich nicht nehmen, allen Anwesenden zu danken, die durch ihr Mitfeiern und ihre Vorbereitungen zum Gelingen beigetragen hatten, und sie alle zu einer Fortsetzung des Festes bei der Agape in den Klosterräumlichkeiten einzuladen.

Die Bilder und Filme (http://youtu.be/rcUihhDXBmQ und http://youtu.be/fkMUNK55WVk) stammen von Mag. Thomas Neunteufel und Marianne Malmström.


P.S. Die Sales-Oblaten sind bekannt für die flexible Zusammenarbeit in allen ihren Wiener Pfarren, und so dauerte das Franz von Sales-Fest in Wien eigentlich eine ganze Woche und bot ganz unterschiedliche Zugänge zum Gedankengut des Heiligen:

Am 20. 1. 2013 am gemeinsamen Fest der Salespfarren Wien XIX in Wien-Kaasgraben mit dem Neupriester P. Dominik Nguyen OSFS unter dem Titel: "Was er euch sagt, das tut!"
 
Am Tag selbst, dem 24. 1. 2013, lud uns
Bischofsvikar P. Dariusz Schutzki CR bei uns in der Annakirche ein, uns in das Gespräch mit Jesus zu vertiefen mit der Predigt: "Ich bin reif für die Insel!"

Am 27. 1. 2013 in der Pfarre Franz von Sales, Wien X, wo das Patrozinium immer ganz besonders gefeiert wird, mit Br. Hans Leidenmühler OSFS und seinen Gedanken zu: "Die Menschen so sehen zu lernen, wie Gott sie erschaffen hat!"

Die wichtigsten Lebensdaten des heiligen Franz von Sales (1567-1622)

1567 21. August: Geburt auf Schloss Sales bei Thorens in Savoyen
1573-78 Schulausbildung in La Roche und Annecy
1578-88 Studium in Paris
1586/87 „Krise von Paris“: Franz von Sales findet zu seinem optimistischen Gottes- und Menschenbild, das ihn ein Leben lang prägen wird
1588-91 Studium in Padua
1591 5. September: Promotion zum Doktor des kirchlichen und weltlichen Rechtes
1593 18. Dezember: Priesterweihe in Annecy und Ernennung zum Dompropst der Diözese Genf/Annecy

Insel der Umkehr


Die Oblaten des hl. Franz von Sales bieten in der Annakirche – die als Rektoratskirche kein eigenes Pfarrgebiet hat – in ganz besonderem Maße die Sakramente der Eucharistie und der Versöhnung an.
In einer ansteckenden 'Werberede' würdigte die Predigt am Franz von Sales-Fest 2013 diesen Weg.
Wir danken Bischofsvikar P. Schutzki für seine Worte und wünschen von ganzem Herzen gutes Gelingen für seine Pläne, diesen Geist des Verweilens mit Gott auch in die bisher nicht dafür ‚spezialisierten’ Kirchen zu bringen.
Deo gratias!




Ich bin reif für die Insel –

und ich gehe in die St. Annakirche.
Ich bin reif für ein Gespräch mit Gott.
Ich möchte mich ausruhen in Deinen Armen, o Gott.

Es ist so viel um uns, es ist so viel um mich herum. Ich schaue zu Dir auf, o Gott, und möchte umkehren, nach vorne schauen, nach vorne blicken.
Umkehr von der Hast der Tage und Stunden zur Ruhe in Dir, o Gott.

Exerzitien 11. bis 13. Jan. 2013

Vom 11. bis zum 13. Jänner 2013 finden in Kirchberg am Wechsel wieder Exerzitien mit Pater Dr. Max Hofinger statt.

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, nach dem Evangelium des hl. Johannes


Beginn: Freitag um 18 Uhr, Ende: Sonntag mit dem Mittagessen. Vollpension: € 95,-
Bitte melden Sie sich in der Sakristei bei Pater Dr. Hofinger an!

Einige Bilder zur Erinnerung