Wir sind eine Kirche der
Oblaten des Heiligen Franz von Sales im Herzen von Wien.






Wir sind ein Ort der Spiritualität und der Musik. In wenigen
Minuten erreichen Sie uns vom Karlsplatz und vom Stephansplatz.

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Gebetskreis Timothea, mit P. Max Hofinger, 3. September 2018, 18:45 Uhr

Wir tauschen uns über das Evangelium des
kommenden Sonntags aus, sprechen über
spirituelle Themen, hören einen Text aus den Werken von Franz von Sales, beten den Rosenkranz und erbitten uns Gottes Segen für unsere Familien und unsere Pfarren.

Offener Gebetskreis mit P. Max Hofinger OSFS

Ort: Kirche St. Anna, Annagasse 3b, Seminarraum.

Nächster Termin:
Montag, 1. Oktober  2018  18:45 Uhr


Foto: Mag. Elga Ponzer
   

Exerzitien 13. bis 15. Jan. 2017

Vom 13. bis 15. Jänner 2017 finden in Kirchberg am Wechsel wieder Exerzitien mit Pater Dr. Max Hofinger statt.

Thema: "Gott spricht zu mir im Neuen Testament.“


Beginn: Freitag um 18 Uhr, Ende: Sonntag mit dem Mittagessen.
Bitte melden Sie sich bei P. Hofinger oder in der Sakristei an!
Hier finden Sie einige Bilder aus einem der vergangenen Jahre.

Lange Nacht der Kirchen, Fr. 09. Juni 2017

Herzlich willkommen in unserem barocken Juwel,
der Beicht- und Anbetungskirche im Herzen Wiens!




17.15 Rosenkranz
17.40 Segensandacht

18.00 Hl. Messe

gestaltet vom Mozart Knabenchor unter der Leitung von Mag. Peter Lang.

Predigt und anschließende Kirchenführung:
P. Dr. Max Hofinger OSFS  


19.00 Kirchenführung

Das Staunen ist eine Wurzel des Betens: tauchen Sie ein in die Symbolik der Deckenfresken von Daniel Gran aus dem Jahr 1751


19:45 - 21:00  Choram Publico,  singt unter der Führung von
 Frau Doris Kiss Haider

21:00  - 22:00 Uhr:   Das Leben des Hl. Franz von Sales.  Er wurde
genau vor 450 Jahren geboren. Er lebte in einer der schönsten
Regionen Europas: Hochsavoyen. Der Monte Blanc liegt in seiner Diözese.   Er ist Kirchenlehrer und Ordensgründer. Mit seiner Anleitung zu einem Gott hingegebenen Leben, der Philothea

22:00 - 22:30   Genau vor 200 Jahren wurde der Gründer der Oblaten des hl. Franz von Sales geboren: Pater Louis Brisson.







 
Einen anregenden Abend wünschen die Oblaten des hl. Franz von Sales der Annakirche Wien:
P. Franz Aregger, P. Alois Bachinger, P. Maximilian Hofinger


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


http://www.langenachtderkirchen.at/
http://www.langenachtderkirchen.at/kirche/st-anna/

Maria, Helferin in Not

Der Marienmonat wird in St. Anna mit einer täglichen Maiandacht gefeiert.

Der heilige Franz von Sales (1567-1622) war ebenso ein großer Marienverehrer. Seine Verehrung hat ihren Ursprung unter anderem in seiner marianischen Erfahrung während seiner tiefen Glaubenskrise als 19-jähriger Student in Paris.

„Gedenke, gütige Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden, dass jemand, der zu dir seine Zuflucht genommen, deine Hilfe angerufen und um deine Fürbitte gefleht, von dir verlassen worden sei. Von solchem Vertrauen beseelt, nehme ich zu dir meine Zuflucht, Mutter Jesu Christi und Jungfrau der Jungfrauen. Zu dir komme ich, vor dir stehe ich als armer sündiger Mensch. Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Bitte, sondern höre mich gnädig an und steh für mich ein bei deinem Sohn Jesus Christus. Amen.“

Oblatengebet bei den Oblatinnen, Montag, 04.04.2016, 18.45 Uhr

Regelmäßig treffen sich die in Wien tätigen Oblaten des hl. Franz von Sales zu spirituellem Austausch und gemeinsamem Gebet um geistliche Berufe.

Der Abend findet abwechselnd in den vom Orden betreuten Kirchen und Niederlassungen statt. Diesmal laden die Schwestern Oblatinnen in ihr Haus Genoveva für Schülerinnen, Lehrlinge und Praktikantinnen in der Schönborngasse 14, 1080 Wien.

Um 19.00 Uhr feiern wir die Eucharistie, anschließend besteht noch die Möglichkeit zum salesianischen Austausch aller Teilnehmenden bei einer stets liebevoll bereiteten Agape.

Bitte beten Sie mit uns!

Oblatengebet in der Annakirche, Montag, 11.01.2016

Regelmäßig treffen sich die in Wien tätigen Oblaten des hl. Franz von Sales zu spirituellem Austausch und gemeinsamem Gebet um geistliche Berufe.

Der Abend findet abwechselnd in den vom Orden betreuten Kirchen statt, diesmal bei uns in der Annakirche, gemeinsam mit dem Salesianischen Weltinstitut.

Die Segensandacht beginnt um 17.40 Uhr, gefolgt von der hl. Messe, die von P. Alcide Kragbe gefeiert wird.


Wir laden Sie herzlich ein, mitzubeten und mitzufeiern!

P.S. Der Rosenkranz beginnt wie gewohnt schon um 17.15 Uhr.

Fotos vom Nachmittag im Berufungszentrum "Quo vadis" mit seiner Ikonenausstellung und von der abendlichen Andacht mit hl. Messe: http://www.osfs.eu/pics/Wien_Oblatengebet-11-01-2016/

24 Stunden für den Herrn, 13. und 14. März 2015

24h für den Herrn: Einladung zum weltweiten Abend/Tag der Barmherzigkeit 13./14. März 2015

Foto: Erzdiözese Wien
Papst Franziskus lädt in seinem Fastenbrief ausdrücklich dazu ein:
"Liebe Brüder und Schwestern, wie sehr möchte ich, dass die Orte, an denen sich die Kirche zeigt – unsere Gemeinden und besonders unsere Gemeinschaften –, zu Inseln der Barmherzigkeit im Meer der Gleichgültigkeit werden! ... Unterschätzen wir nicht die Kraft des Gebetes von so vielen! Die Initiative 24 Stunden für den Herrn, von der ich hoffe, dass sie am 13. und 14. März in der ganzen Kirche, auch auf Diözesanebene, gefeiert wird, möchte ein Ausdruck dieser Notwendigkeit des Betens sein."

Das Motto lautet: „Gott ist reich an Barmherzigkeit.“ (Eph. 2,4)

Gebetstag in der Annakirche: Freitag, 13. März 2015
Laudes 7.30 Uhr
Hl. Messe 8.00 Uhr
stille Anbetung bis zum Rosenkranz um 17.00 Uhr
Kreuzweg 17.30 Uhr
Abendmesse 18.00 Uhr
Anbetung „Gott ist barmherzig“ bis 19.30 Uhr

Beichtgelegenheit: 9.00 – 12.00 Uhr, 15.30 – 19.30 Uhr

Oblatengebet mit Noviziatsaufnahme, Do., 11.9.2014, 18.30 Uhr

Regelmäßig treffen sich die in Wien tätigen Oblaten des hl. Franz von Sales zu spirituellem Austausch und
gemeinsamem Gebet um geistliche Berufe.

Der Abend findet abwechselnd in den vom Orden betreuten Kirchen statt, diesmal in der Pfarre zum Hl. Franz von Sales, 1100 Wien, Holeyplatz 1.

Diesmal konnte ein besonders freudiger Anlass gefeiert werden: Um 18.30 Uhr begann die feierliche Vesper, bei der Thorsten Rabel als Novize in den Orden aufgenommen wurde. In einer sehr berührenden freien Rede bezeugte er seine Berufung, daran mithelfen zu wollen, Gott den Mitmenschen näherzubringen und das im Gemeinschaftsverband der Oblaten des Hl. Franz von Sales tun zu wollen.


Im Beisein und zur großen Freude des Provinzials P. Thomas Vanek OSFS erhielt Thorsten Rabel vom Novizenmeister des Ordens, Br. Hans Leidenmühler, neben der Einkleidung das Direktorium des hl. Franz von Sales, die Ordensregeln im Geiste des heiligen Bischofs.
Anschließend wurde im Pfarrsaal bei einer Agape weitergefeiert.

Wir freuen uns über diesen Neuzuwachs, bitte beten Sie weiter mit mit uns!

Wir feiern Gottes Liebesgeschichte mit uns - Gelübdeerneuerung 2013

 "Herr, einen Leib hast Du mir gegeben, Deinen Willen zu tun!"

Am Donnerstag, 21. November 2013, dem Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem, feierten die Oblaten des hl. Franz von Sales im Rahmen der Abendmesse in der Annakirche ihre Gelübdeerneuerung.
Sich ganz an Gott hinzugeben ist ja nicht nur ein Auftrag an sie gemäß ihrer schon in ihrem Namen ausgedrückten Berufung, nicht nur an Priester und Ordensleute, wenn sie die Gelübde der Armut, ehelosen Keuschheit und des Gehorsams ablegen. Nicht nur Maria wurde deswegen seliggepriesen und heiliggesprochen, weil sie sich mit ihrem Verlobten Josef aus ihrer Lebensplanung herausheben ließ und ganz auf Gott hinwandte. Es ist der Kern der Lehre des hl. Franz von Sales, wie uns P. Alois Haslbauer in seiner Predigt erinnerte, dass dies für jeden Menschen in seinem Alltag auf seine ureigene Weise lebbar ist. Deshalb wurden alle Mitbrüder und Schwestern, alle Freundinnen und Freunde in den Niederlassungen und Pfarrgemeinden eingeladen, sich dem Weihegebet an das heiligste Herz Jesu anzuschließen, bei dem gerade in diesem Zusammenhang klar wird, dass es sich dabei nicht um das archaische Anbeten eines Organes, sondern um ein ganz persönliches Einlassen auf den Inbegriff der göttlichen Liebe handelt. 

 „Des Nachts auf meinem Lager suchte ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen, die Gassen und Plätze,
ihn suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
Mich fanden die Wächter bei ihrer Runde durch die Stadt.
Habt ihr ihn gesehen, den meine Seele liebt?
Kaum war ich an ihnen vorüber, fand ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los.“
Hoheslied Kap. 3,1-4a

V+J Vivat Jesus - Es lebe Jesus – Jesus leben

Einige Eindrücke vom Fest vermittelt wieder eine kleine Bilderschau!

Oblatengebet und Gelübdeerneuerung 2012

Wie passt das Ordensleben
in die heutige Gesellschaft?

Dieser Frage ging P. Thomas Vanek, der Provinzial der Sales-Oblaten der deutschsprachigen Provinz, im Kreise vieler seiner Mitbrüder und dem Orden verbundener Laien am Mittwoch, dem 21. November im Rahmen einer Eucharistiefeier in der Annakirche nach.

Der Tag der traditionellen Erneuerung der Gelübde an die Gemeinschaft ist ein geeigneter Anlass, das eigene Tun und die Berufung zu reflektieren.

Armut, ehelose Keuschheit und Gehorsam sind nicht unter einem Glassturz auszustellen, sondern sie wollen als Schatz entdeckt werden. Ein Schatz, der umso wertvoller ist, je aufrichtiger man sein Leben lang darum gerungen hat. Ein Schatz, der umso wertvoller ist, je geläuterter man in der Lage ist, sich dem Willen Gottes zu fügen, weil man erfahren durfte, dass dies nicht Unterwerfung bedeutet, sondern das genaue Gegenteil davon. Der Entschluss, sich das Evangelium und die Lebensweise Jesu zum Vorbild zu nehmen, verhilft zu zunehmender Freude und Liebesfähigkeit, sodass man selbst zum Vorbild wird für die Suchenden unserer orientierungslosen Generation:

Denn Gott will mündige, freie und echte Menschen.

Einige Bilder dokumentieren den Abend,
an dem im Rosenkranzgebet und der Andacht  darum gebetet wurde, dass auch in der heutigen Zeit Menschen den Mut aufbringen, ihrer Berufung zu folgen;
an dem in einer gemeinschaftlichen hl. Messe die Sales-Oblaten ihre Berufung erneut bezeugten und regelmäßige Annakirchen-Besucher wie Gäste aus den verschiedenen Sales-Pfarren Wiens ihr Taufversprechen erneuerten;
und an dem die anschließende Agape Ausdruck des gegenseitigen Dankes war - an die Ordensleute, die ihr Leben in den Dienst Gottes und der ihnen anvertrauten Gläubigen stellen, sowie an die Laien, die ihre Unterstützung durch ehrenamtliche Dienste und treues Gebet beisteuern.




Oblatenwallfahrt, Samstag, 6. Oktober 2012

Jeweils am ersten Samstag im Oktober treffen sich die Oblatinnen und Oblaten des hl. Franz von Sales aus allen Teilen Ostösterreichs, um - gemeinsam mit ihren jeweiligen Pfarrangehörigen und Weggefährten in der salesianischen Spiritualität - Gott in Wort und Tat zu erfahren und erfahrbar zu machen.

Unter dem Thema „Unsere Lebens-Zeiten“ verbringen wir den Tag mit Gedanken zum Leben des Ordensgründers P. Alois Brisson.

  9.30 Uhr Treffen in St. Andrä an der Traisen
10.00 Uhr Abmarsch nach Herzogenburg, ca. 2,45 Stunden
13.00 Uhr Mittagessen auf Buffetbasis, € 13,- incl. Getränke
16.00 Uhr Festmesse mit Probst Maximilian Fürnsinn
18.00 Uhr Ende und Rückfahrt


Herzliche Einladung zu einem Tag mit geistlicher und leiblicher Stärkung!
Für die Busfahrt melden Sie sich bitte in der Sakristei an.
Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Programm.

Oblatenwallfahrt Samstag, 1. Oktober 2011


Berufen:
Das sind nicht nur die anderen, das bin vor allem ich.
Beim Wort Berufung sollen wir nicht allein an die geweihten Priester denken, an die Ordensschwestern und -Brüder, die ihr Leben für die Welt erkennbar in den Dienst Gottes gestellt haben. Ihre Berufungen gehen Hand in Hand mit der Bereitschaft der Christen, das Geschenk ihrer Taufe in die Liebe Christi für alle Mitmenschen erfahrbar zu machen.

Und so waren wir eingeladen, in Begegnung und Selbstreflexion, im Wandern durch die herbstliche Voralpenlandschaft und in der Versammlung an den Impuls- und Gebetsstationen uns Gottes Liebe und Führung zuzutrauen und immer wieder zu Christus hinzugehen und uns in ihm zu spiegeln, um so die uns eigenen Talente zu erkennen, die es selbstbewusst in unserem Alltag umzusetzen gilt.